Naokos Lächeln
Tran Anh Hung
Kinostart: 30.06.2011
Japan 2010
FSK 12
· Laufzeit 133 Min.
· Bild 1:2.35
Basierend auf den gleichnamigen Roman von Haruki Murakami erzählt Tran Ahn Hungs Film NAOKOS LÄCHELN eine große Geschichte über erste Freundschaft, erste Liebe und die erste Erfahrung von Tod und Trauer.
Synopsis
Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als Midori in sein Leben tritt, ein offenes, temperamentvolles und sehr selbstbewusstes Mädchen und damit all das, was Naoko nicht sein kann, muss sich Watanabe zwischen seiner Vergangenheit und seiner Zukunft entscheiden.
Basierend auf Haruki Murakamis gleichnamigen Bestseller, fängt NAOKOS LÄCHELN den Seelenschmerz und das Liebesglück seiner jungen Helden ein. Der Roman wurde 1987 veröffentlicht, in 33 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Regisseur Tran Anh Hung („Der Duft der grünen Papaya“) entwickelte daraus einen ebenso sinnlichen wie bildgewaltigen Film, der sein Publikum nachhaltig verzaubert.
Clips
Fotos
Medien
Im Kino
ab 30.06.2011

FSK 12
Laufzeit 133 Min.
Ton
- 5.1
Bild
- 1:2.35
Screening
- DCP
- 35mm
Auf DVD
ab 18.11.2011
Credits
Cast
Watanabe | Kenichi Matsuyama |
Naoko | Rinko Kikuchi |
Midori | Kiko Mizuhara |
Reiko | Reika Kirishima |
Kizuki | Kengo Kora |
Hatsumi | Eriko Hatsune |
Nagasawa | Tetsuji Tamayama |
Crew
Regie | Tran Anh Hung |
Drehbuch | Tran Anh Hung |
Kamera | Mark Lee Ping Bin |
Ausstattung | Fuminori Ataka |
Schnitt | Mario Battistel |
Produktion | Shinji Ogawa |
Background Infos
Tran Anh Hung
Tran Anh Hung wurde 1962 in Seno, dem ehemaligen Königreich von Laos geboren. Nach der kommunistischen Machtübernahme 1975 zog er zusammen mit seiner Familie ins französische Exil. Von 1985 bis 1987 besuchte er die Pariser L“Ecole Louis Lumière. Schon sein Debütfilm Der Duft der grünen Papayas (1993) wurde in Cannes mit der Caméra d“or und einer Nominierung für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film bedacht. Zwei Jahre später lieferte er mit Cyclo, der berührenden Geschichte eines armen Fahrradtaxifahrers in Saigon erneut bildgewaltiges und emotionsgeladenes Kino, und wurde dafür in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Mit Naokos Lächeln beweist er erneut sein besonderes Gespür für Landschaften und Witterungsverhältnisse als Spiegel von Stimmungen und Gefühlen.